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15-04-2013
Campoamor 1921
Campoamor 1921

Diese ganz alten Bilder von Campoamor sind vor fast einem Jahrhundert entstanden, und sind schlichtweg ergreifend.

Wieviel doch ein Foto vermitteln kann… und wieviele Fragen so ein Foto aufwirft… Was sind das wohl für Leuteauf diesem Foto? Es ist anzunehmen, dass das ein sehr spezieller Tag für sie war, ein Ausflugstag an den Strand, und wie es damals halt so war, mit Anzug und Krawatte!

Wer weiss, vielleicht hat keiner von ihnen je das Meer gesehen?

Vielleicht ein Familienausflug? Man kann einen Familienvater erkennen mit seiner Frau und Kindern, die schon gross sind, und die selbst schon kleine Kinder haben, und wer weiss, vielleicht sind noch weitere Verwandten oder Bekannten dabei…


Do you recognize this place? Today it is Aguamarina.

The men with tie or bow tie, the women ankle-deep dressed.

In the background La Glea Beach and the old main road which crosses today our urbanization.

 

And last not least our bridge. The Bridge of Campoamor.

 

See you soon in Campoamor.

 

twitter: @dehesacampoamor


13-04-2013
Verbesserungen im Supermarkt
Verbesserungen im Supermarkt

Verbesserungen im Supermarkt

 

Im vergangenen Winter wurde der Supermarkt DIA von Campoamor umgebaut und die Veränderung ist mit Begeisterung von den Besuchern aufgenommen worden, wie sich über die Osterfeiertage gezeigt hat.

Viele der Supermarktkunden fanden besonders die geldbeutelfreundlichen Preise gut, die nun in der unteren Etage als DIA-Produkte verkauft werden, während in der oberen Etage speziellere Produkte und Weine&Spirituosen zu finden sind.

“Das ist ja als hätte ein neuer Supermarkt in Campoamor aufgemacht”, sagte einer der Kunden beim Rausgehen.

Nachfolgend ein paar Fotos.


 

27-02-2013
Besserer Service für ausländische Residenten in Orihuela Costa
Besserer Service für ausländische Residenten in Orihuela Costa

Das Rathaus in Orihuela Costa wird eine Umstrukturierung zugunsten der ausländischen Residenten hier an der Küste durchführen. So wird es ausserhalb der normalen Öffnungszeiten des Rathauses ein Ausländeramt und eine Touristeninformationsstelle geben.

In Orihuela Costa leben als Dauerresidenten viele ausländische Staatsbürger, hauptsächlich britischen, deutschen, norwegischen und russischen Ursprungs, die den Ausländerservice der Nationalpolizei in Anspruch nehmen. Die Gemeinde hat hierfür eigens ein Ausländerbüro im Rathaus in Playa Flamenca eingerichtet, das von einer Beamtin der Gemeinde besetzt sein wird, die dafür zuständig ist, die Dokumentation der ausländischen Residenten entgegenzunehmen und direkt an die Nationalpolizei weiterzuleiten.

Es wird einen extra Seiteneingang für das neue Ausländeramt, die Touristeninfo und ein Büro der Guardia Civil geben mit vom Rathaus unabhängigen und der neuen Nachfrage angepassten Öffnungszeiten.

Diese Massnahme wurde laut Stadträtin Sheurer deswegen getroffen, weil viele Ausländer, die beim Betreten des Rathauses und den langen Schlangen beim Register- und Einwohnermeldeamt, sofort wieder rückwärts zur Tür raus sind, weil sie meinten, dies wäre die Schlange für allgemeine Information. Diese Verwirrung soll nun beseitigt und ein angemessener Service geboten werden.

Sie können unsere Nachrichten auch auf twitter verfolgen: @dehesacampoamor

24-12-2012
Frühlingshaftes Weihnachtswetter in Campoamor
Frühlingshaftes Weihnachtswetter in Campoamor

Das Europäische Wetterinstitut hat bekanntgegeben, dass die höchsten Temperaturen über Weihnachten und Neujahr in ganz Europa bei uns an der alicantinischen Küste zu erwarten sind. Seit ein paar Tagen geniessen wir in Campoamor frühlingshafte Tagestemperaturen bis zu 22 Grad. Ein Bilderbuchwetter sozusagen…

26-11-2012
Guter Moment für Investitionen in Spanien
Guter Moment für Investitionen in Spanien

Eine Wirtschaftsstudie von Arcano (momentan eine der bedeutendsten Wirtschaftsfirmen weltweit) hat ergeben, dass es gute Zeiten sind, um in Spanien zu investieren. Fernab aller Katastrophenmeldungen weist Arcano darauf hin, dass der Moment gekommen ist, auf die spanische Wirtschaft zu setzen. Jetzt seien nicht nur die Preise niedrig, sondern auch Spaniens Konkurrenzfähigkeit gestiegen.

Spanien hat grosse Arbeit geleistet, die strukturellen Probleme des Landes zu verbessern. Dies merkt man vor allem an den Exportziffern und den Tourismusdaten. Eine dramatische Situation wie in anderen Wirtschaftsländern ist hier nicht vorhanden. Es gibt Licht am Ende des Tunnels, wie die Studie von Arcano beweist. Spanien braucht nur eine Sanierung des Bankensektors und muss seine Liquidität erhöhen, und beide Probleme werden schnell gelöst sein.

Arcano gibt an, dass "die Investoren falsche Mythen vergessen sollen, und dass der Moment gekommen sei, sich für Investitionen in Spanien zu entschliessen".

Die Firma Arcano ist ein unabhängiges Unternehmen mit Sitz in Madrid, Barcelona und New York, der Verfasser dieser Studie ist Ignacio de la Torre, Dozent der Managerschule IE und Autor von vier Fachbüchern, Gewinner des Everis-Preises 2009.

23-10-2012
Rekordjahr mit ausländischen Besuchern
Rekordjahr mit ausländischen Besuchern

Nach Vorlage der makrowirtschaftlichen Daten des internationalen Tourismus in Spanien ist dieses das zweitbeste Jahr in der ganzen Geschichte nach der Saison 2007.

In diesem Jahr haben die ausländischen Touristen in Spanien insgesamt55800 Millionen Euro hinterlassen, was einen Anstieg von 6,3% im Vergleich zu 2011 bedeutet. Auch hervorzuheben ist, dass die Zahl der Besucher die 58 Millionen überstiegen hat (+3,6%).

In erster Linie sind diese ausländischen Besucher britischer Herkunft, vor den Deutschen, Franzosen, Skandinaviern und Russen. Speziell in Orihuela Costa und insbesondere in Campoamor, wo die Briten am treuesten sind.

Diese Daten stehen im Kontrast zum Rückgang des nationalen Tourismus, der 11% im Vergleich zum Vorjahr ausmacht (in Bezug auf die Ausgaben pro Kopf), wobei 2011 bereits ein schlechtes Jahr war. Zweifelsohne haben sich viele Spanier aufgrund der wirtschaftlichen Lage widerwillen für Urlaub im eigen Heim entschieden.

Die autonomen Regionen, die den grössten Anstieg an ausländischen Besuchern vermerken konnten, sind Madrid und Katalonien, die Region Valencia und Andalusien. Die letzten Beiden sind im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleich geblieben, jedoch mit steigender Tendenz.

05-10-2012
Die letzten Regenfälle haben Campoamor gut getan
Die letzten Regenfälle haben Campoamor gut getan

In Campoamor hat es im Vergleich zu Lorca und Almería nur leicht geregnet. Die dortigen Überschwemmungen und Verwüstungen sind uns erspart geblieben.

 

Hier hat es ca. 24 Liter auf den Quadratmeter geregnet, ohne weitere Vorkommnisse, so dass wenigstens alle Gärten und Berge rings herum gewässert wurden, was nach dem harten Sommer ohne einen einzigen Regentropfen bitter nötig war.

 

So können wir also sagen, dass der letzte Regen hier in Campoamor nur gut war.

 

07-12-2011
LAS ARDILLAS DE CAMPOAMOR PREPARAN LA INVERNACIÓN
LAS ARDILLAS DE CAMPOAMOR PREPARAN LA INVERNACIÓN

De todos es sabido que el animal más famoso y simpático de Campoamor, es la ardilla. No son difíciles de ver, pero en esta estación en la que preparan la invernación la vemos con facilidad, con su agilidad, trepan a gran velocidad a los árboles, para buscar su ansiado objeto de deseo, las piñas. Roe las escamas para alcanzar los piñones, los cuales acumula en sus nidos. Sus casas/nidos son normalmente esféricos, de un tamaño aproximado de 22 cms., y suelen tener 2 orificios de acceso para facilitar la huida, uno mayor que otro, pudiendo ser taponados desde el interior. Tiene 2 periodos de celo, que varían dependiendo del clima y de la cantidad de alimento. El primero tiene lugar entre los meses de enero y abril, y el segundo entre finales de mayo y el mes de agosto. El periodo de gestación dura entre 40 y 60 días, tras los cuales nace la primera de las dos camadas anuales. Pueden nacer entre 1 y 6 crías, aunque lo más frecuente es que nazcan 3 o 4. La ardilla posee además una vista excepcional y sabe también bucear.

07-12-2011
Potenciar el alquiler ayudará a salir de la crisis según el Banco de España

El organismo propone fomentar el alquiler de vivienda, ya que puede generar mejoras en la economía, ayudará al acceso a una vivienda en condiciones mas económicas, así como a la movilidad geográfica de los trabajadores. Todo contribuirá a absorber el stock. Además, el Banco de España pone de relieve que en nuestro país el peso del alquiler es muy reducido, en comparación con otros del entorno europeo.

07-12-2011
4 requisitos para obtener una hipoteca

Cada vez es mas difícil obtener un préstamo hipotecario con el panorama económico actual, pero no es imposible. Han cambiado las condiciones y también los requisitos mínimos que nos exigen las entidades bancarias. MORENO SCHMIDT ha querido hacer una breve guía con la que se puede conseguir la financiación, para esas casas que no son del banco pero no queremos perder, para ello hay que cumplir los siguientes requisitos: PRIMER REQUISITO: Tener ahorros. Aportar un 20% del precio de la vivienda, es básico, ya que normalmente las entidades aplican un límite del 80% de financiación, teniendo en cuenta el menor de los valores entre valor de tasación y precio de compra. A ello debemos añadir otro 10% para cubrir gastos, no hay ninguna entidad que esté financiando los gastos de la compra y de la hipoteca (salvo que aportemos una segunda vivienda o se trate de una vivienda del propio banco). SEGUNDO REQUISITO: Tener ingresos estables y demostrables. Ser fijo con una vida laboral de 2 años o ingresos por otra vía, pero con una cierta regularidad, es importante pero más aun demostrarlo con documentación. No es algo baladí, la documentación, pues muchas operaciones ni siquiera se plantean por no llevarla, aconsejamos que se presente lo que nos pidan, todo junto y rápido. Respecto al importe de la hipoteca, esta irá de la mano de nuestros ingresos, generalmente no nos aceptarán una hipoteca cuya cuota mensual sea mayor de un 40% de nuestros ingresos. TERCER REQUISITO: Recolocación. Las entidades bancarias quieren que sus clientes hipotequen casas fáciles de vender en un futuro, sobre todo por el hipotético caso de adjudicarse la vivienda, la facilidad de recolocación es un nuevo valor a tener en cuenta. CUARTO REQUISITO: Vinculación con el banco. La nueva forma de operar de las entidades bancarias es bien clara, si puedo escoger entre un cliente que simplemente tenga una hipoteca a uno que además tenga la tarjeta, el plan de pensiones, el seguro, sus ahorros en fondos, etc., como banco elegiré al segundo. Antes se favorecía al segundo caso pero ahora los recursos de los bancos son limitados y las operaciones escasas, las políticas las marcan desde arriba, lo tienen claro, solo hay préstamo si hay vinculación. Por lo tanto tenemos que estar abiertos a contratar varios productos para obtener la hipoteca.

07-12-2011
Espectacular tromba de agua en CAMPOAMOR

Una espectacular tromba de agua, que dejó 117 litros por metro cuadrado en apenas tres horas -de las 13.30 horas a las 16.30- provocó ayer en el municipio de San Pedro del Pinatar, a tan solo 10kms. de Campoamor, numerosos problemas de tráfico e incluso obligó a Protección Civil a efectuar un centenar de salidas para achicar agua de bajos y cocheras e incluso rescatar de sus coches varados a una veintena de personas, la mayoría padres que se dirigían a recoger a sus hijos del colegio. El centro comercial Dos Mares inundado y es que como dicen los viejos del lugar cuando el agua reclama sus escrituras ya puede ponerse la mejor edificacion que al final el agua pasa por derecho. Aunque el epicentro fue san Pedro del Pinatar, en la zona cayeron 95 litros en San Javier, 82 en Pilar de la Horadada, unos 60 en Campoamor y 33 litros en Torrevieja. El destrozo en Campoamor, fue basicamente en la playa de la Glea, la rambla bajaba con gran intensidad, arrastrando rastrojos, ramas e incluso árboles enteros. 

07-12-2011
LOS FONDOS DE INVERSION ALEMANES COMPRAN LAS OFERTAS ESPAÑOLAS

El fondo de inversión alemán INVESCO firmó ayer la compra de un edificio de oficinas en Madrid, en concreto se trata de la Torre Titán 4, con una superficie de 10.300 metros cuadrados, repartida en 13 plantas y, además, dispone de 180 plazas de garaje, por el que ha pagado 40 millones de euros. Este tipo de operaciones escasean en estas épocas y cada vez es más frecuente que sean protagonizadas por alemanes o ingleses. Según explica Jaime Alonso-Allende, el responsable de inversión de oficinas e industrial de Cushman & Wakefield, la consultora que ha intermediado la operación, "los activos de calidad y con buena ubicación con los que convencen a los inversores internacionales que quieren invertir en el país", según manifestó en elconfidencial.com.

07-12-2011
Las 5 claves para vender según EXPANSION

En el diario EXPANSION, hay un artículo que hemos valorado en MORENO SCHMIDT muy positivamente. Lo expongo a continuación: iQué no cunda el pánico! Vender una vivienda no es fácil en tiempos de crisis, pero tampoco es una tarea imposible. Los expertos recomiendan no resistirse a bajar el precio y no demorar la venta a la espera de ofertas mejores. La crisis se ha cebado en el mercado inmobiliario. Según la agencia de tasación Tinsa, hoy un piso vale casi un 24% menos que en diciembre de 2007, cuando la burbuja tocó techo. Por eso, vender una vivienda se ha convertido en una tarea titánica para muchos, que se desesperan al ver pasar los meses a la espera de un comprador, mientras el valor de su piso se desprecia. Para vender rápido y bien, las agencias inmobiliarias aconsejan marcar un precio acorde con la realidad del mercado y no demorar la venta a la espera de ofertas mejores. Es probable que nunca lleguen. Estas son las cinco claves para vender un piso en tiempos de crisis, según los expertos de Tecnocasa e idealista.com: 1. PONERSE EN MANOS DE PROFESIONALES: Aunque parezca que cualquiera puede hacerlo, vender viviendas es una profesión. Por ello, el mejor consejo es ponerse en manos de un profesional que le aconseje sobre la mejor manera de comercializar el inmueble, sobre el precio que debe pedir para cerrar la operación y que le ayudará con el papeleo. No hay que olvidar que las inmobiliarias se llevan una comisión, pero se ocupan de todos los trámites relacionados con la venta: seleccionan a los compradores, gestionan las visitas y enseñan la casa sin que usted tenga que intervenir. (Incluso en nuestro caso, en Moreno Schmidt, al cliente también se le gestionan los trámites relacionados con la post-venta, como son cambios de titularidad de luz y agua, IBI, etc.) 2. AJUSTAR EL PRECIO: Si preferimos hacerlo por nuestra cuenta, debemos ser conscientes de la importancia de saber poner correctamente el precio. El particular que quiere vender ahora va un poco a ciegas y no suele fijar un buen precio de salida, lo cual es clave para vender rápido y no alargar la operación durante meses. Es preciso estudiar el mercado y buscar pisos parecidos al nuestro en la misma zona. También es importante tener claro que esas viviendas son competencia directa y que si queremos vender, nuestro precio tendrá que estar siempre por debajo. La mejor opción es realizar una tasación previa y aplicar un descuento de entre el 10% y el 20% a la cantidad que nos indique. Así nos estaremos asegurando de poner nuestra vivienda al alcance de la demanda. 3. PONER LA CASA GUAPA: También es importante hacer nuestra casa atractiva para el comprador, pero no solo por el precio. No es necesario invertir mucho dinero en grandes reformas, pero algunos arreglos básicos la pondrán guapa. Es importante pintar, limpiarla a fondo y eliminar todos los detalles personales. Quien busque comprar una casa no tiene por qué coincidir con nosotros en la decoración, así que es mejor dejarla lo más neutra posible. 4. BUSCAR COMPRADORES: Es preciso que seamos conscientes de dónde están los compradores e ir a buscarlos allá donde estén. Hay millones de personas buscando piso en nuestro país y muchos de ellos realizan esa búsqueda por internet. Por lo tanto, es importante anunciarse en la red y no escatimar en fotografías e información adicional. La mayoría de las inmobiliarias ofrecen actualmente esa posibilidad. Lo de poner el cartel en la vivienda, ha quedado atrás. Otra cuestión importante de cara a cazar compradores es no mentir: hay palabras que visten mucho los anuncios, como "luminoso", "para entrar a vivir" o "excelente ubicación"; pero, cuando las utilicemos es importante que lo hagamos con rigor. Si mentimos, tendremos más visitas, pero no serán de calidad porque no responderemos a sus expectativas. 5. CONVERTIRNOS EN VENDEDORES: Ahora es preciso que nos preparemos para actuar como un vendedor: debemos tener el teléfono siempre a mano y no tardar nunca más de 24 horas en responder a una solicitud de información. Tenemos que estar disponibles para enseñar el piso cuando sea necesario y sobre todo, es indispensable que actuemos con amabilidad y simpatía, sin agobiar a las visitas, que deben tener el tiempo suficiente para ver el inmueble con tranquilidad. Además, debemos ser capaces de responder a sus dudas: gastos de comunidad, si los electrodomésticos están en garantía, etc.

07-12-2011
MORENO SCHMIDT introduce una cita en su oferta dominical de LA VERDAD

MORENO SCHMIDT ha introducido en su espacio publicitario contratado en el periódico LA VERDAD, un guiño simpático mediante una cita. Consistirá en una breve cita, normalmente de algún personaje famoso o relevante de la actualidad, que nos haga reflexionar, pensar, afianzar nuestros valores o incluso nos haga reír. La frase será distinta cada semana, entre las que se han publicado están las siguientes:  Un sueño que sueñas solo, es solo un sueño, un sueño que soñamos juntos es realidad. John Lennon.  La ocasión hay que crearla, no esperar a que llegue. Sir Francis Bacon.  No hay peor crimen que matar un sueño, ni mayor virtud que realizarlo. Jorge Ángel Livranga R. El futuro pertenece a quienes creen en la belleza de sus sueños. Eleonor Roosevelt.

07-12-2011
Baja el EURIBOR tras la rebaja de tipos del BCE

El jueves 3 de noviembre, el Banco Central Europeo (BCE), bajó un cuarto los tipos de interés de la zona euro, colocándose en un 1,25%, lo cual significa muchas cosas, pero la primera por la que todos nos alegramos, es que el EURIBOR también baja, y no lo hace poco, ya que se coloca hoy lunes en niveles de abril, con un 2,044%. Así dicho parece nada, pero pensemos que hace tan solo dos años (en 2009), estaba por encima del 5%. Hay voces en Europa que siguen pidiendo una segunda bajada antes de fin de año, a ver si nos lo traen para navidades. Esta bajada no significa necesariamente que los préstamos serán más baratos, ni que baje la morosidad, tampoco que se vaya a reactivar la economía, ni que los grandes ahorradores saquen sus capitales a buscar rentabilidades por otros lados, todo aquello que el manual de cualquier economista apuntaría y es que la tendencia sigue siendo recesiva. Pero “El dinero nunca duerme”, así se anunciaba la segunda entrega de la película de “Wall Street”, también soy de esa opinión, quien lo tiene o quien lo mueve, busca rentabilidad por todos los medios. Pero que cuando nada va, nada es rentable, ni siquiera nada es seguro (letras, bonos, deuda del estado), qué hacer, como ahorrar,  es un buen momento de replantear nuestras inversiones, de desaprender (como dicen en los del freshbanking), si los intereses están bajos, la bolsa da miedo, de la renta fija no se fía nadie, qué nos queda? Les hago una adivinanza, que subió demasiado y ahora está por los suelos. Matthias Moreno Schmidt.

07-12-2011
El próximo verano abrirá sus puertas un gran centro comercial a tan solo 4 kms. de Campoamor

Zara, Pull & Bear, Massimo Dutti, Stradivarius, Oysho, Bershka, C & A, Zara Home, un hipermercado de Alcampo, Decathlon, Leroy Merlin, Worten, Norauto, Primark, etc., todo esto y mucho más abrirá las puertas en la primavera que viene, a pocos metros del peaje dela AP-7 en La Zenia. La distancia a Campoamor es de 5 min. en coche o incluso menos, se podría llegar con bicicleta por la cicloruta roja.   Los plazos se van cumpliendo y la obra avanza sin problemas, la previsión es que este centro genere cerca de cinco mil puestos de trabajo de los que 1.800 serán directos y casi tres mil indirectos. La inversión que supone la puesta en marcha de la obra es superior a los 185 millones, un total de 150 comercios podrán estar presentes en la superficie que dispondrá de cinco mil plazas de aparcamiento, la mitad de ellas subterráneas. Todo ello se conjuga con su ubicación, con mucha visibilidad desde la autopista y a caballo entre esta carretera y la Nacional 332 que recorre todo el litoral de la Vega Baja. En total se construirán 180.000 metros cuadrados de los que 80.000 estarán destinados a superficie alquilable. El proyecto viene de la mano de los franceses Inmochan, inmobiliaria comercial del Grupo Auchan, que está presente en once países con 312 centros comerciales y casi dos millones de metros cuadrados. Esta empresa gestiona en España un total de treinta centros comerciales de los cuales 29 son en propiedad y que cuentan con más de medio millón de metros cuadrados de espacio dedicado al alquiler. Matthias Moreno Schmidt

07-12-2011
10 días para los inquilinos morosos

Esta semana ha entrado en vigor la Ley/37/2011, de 10 de octubre, de medidas de agilización procesal que estrecha el cerco a los inquilinos morosos. En la misma se incorpora una modificación a la Ley de Enjuiciamiento Civil; lo que supone que “los inquilinos con rentas impagadas tendrán un plazo de 10 días para responder ante un juez por la denuncia cursada por el casero”, si no lo hicieran en ese periodo, se procedería al desalojo sin juicio. Esto significa que todo el proceso, desde que se inician los trámites hasta el desahucio definitivo estará resuelto en apenas 2 o 3 meses, frente al año o más que venía tardando la medida anterior, que se llamó desahucio Express, pero de Express no tenía nada. Pienso que esta medida ayudará a bajar los miedos al arrendamiento, que tienen la mayoría de los propietarios. En EEUU o Alemania, países con gran tradición arrendaticia, lo más diferenciador con nuestro sistema es la forma de dar una patada en el culo a quien no hace frente a sus pagos. Nuestro sistema siempre protege al más débil (en este caso el arrendatario), lo cual veo bien si está bien enfocado por ejemplo a subidas en las cuotas, al mantenimiento de una vivienda en condiciones dignas u otros a los abusos por parte de los arrendadores, pero nunca un guiño a la morosidad, cuando existen medios, para hacer cumplir las obligaciones contraídas. El arrendamiento es una de las mejores opciones para sacar rendimiento a un inmueble, sobre todo cuando no se utiliza y solo causa gastos. En nuestra inmobiliaria tenemos una experiencia de 18 años alquilando inmuebles, y si bien se ha primado el alquiler turístico del verano como la opción principal, el arrendamiento a largo plazo, tiene una rentabilidad mayor. Infórmese en MORENO SCHMIDT. Matthias Moreno Schmidt

07-12-2011
AFFORDABILITY – asequibilidad de la vivienda

El llamado ratio de “affordability” es una de las mejores formas de analizar si los precios de los inmuebles de una ciudad, región o país están caros. El palabro “Affordability” no significa otra cosa que “asequibilidad”, es decir, relaciona los ingresos medios familiares con el precio de la vivienda en una ciudad o una zona. Un piso en Berlín (Alemania) puede tener el mismo precio que en Murcia, pero, obviamente, si el sueldo medio en Berlín es aproximadamente un 30% mayor, podemos afirmar que el precio de la vivienda en Murcia es un 30% más cara que en Berlín o bien que es mucho más asequible comprar un piso en Berlín que en Murcia. La consultora Demographia, ha realizado un excelente estudio al respecto, el ratio entre el precio de la vivienda y los ingresos familiares netos es de 3 veces o menos. Este estudio se basa en cálculos de los mercados inmobiliarios de Estados Unidos, Gran Bretaña, Australia, Canadá y Nueva Zelanda. Las ciudades más caras, situadas en niveles altísimos son Hong Kong, Sidney, Vancouver y Melbourne. Las ciudades más baratas son todas norteamericanas, con Atlanta en primer lugar, seguida por Indianápolis, Rochester, Cincinnati o Cleveland. Según cálculos del The Economist, los países donde los precios de la vivienda están más sobrevalorados son Australia y España, y los más baratos o infravalorados serían Alemania y Japón, que llevan muchos años con precios muy bajos, lo que no significa que vayan a subir, pero difícilmente pueden bajar, especialmente en Alemania, cuya economía funciona bien. Alemania es un caso único en el planeta con los precios inmobiliarios más bajos o atractivos, tanto en términos absolutos como relativos. Para que se hagan una idea, en España rondamos un ratio del 7, es decir lo que gana una familia (pongamos 30.000.-€ entre la pareja), por el ratio nos lleva a 210.000.-€. En la ciudad de Atlanta (de donde es la Coca Cola), el ratio es de 2,7.

07-12-2011
El Santander ultima la mayor venta de inmuebles en España

La mayor entidad bancaria del país, el Banco Santander, también tiene la mayor bolsa inmobiliaria en sus activos, valorados en 3.000 millones de euros. Estos días están valorando una oferta de 1.300 millones de euros por todo el paquete que incluye un 60% viviendas, un 20% activos de uso terciario y un 20% de suelo. Botín estaría dispuesto a venderlo en 1.500 millones pero sus asesores le han pedido que lo consulte con la almohada y posiblemente la operación salga adelante con un descuento que supone un 57% de lo tasado por ellos. En MORENO SCHMIDT también hemos detectado que las bajadas de precio sobre máximos del 2007, de un 35-40% no es suficiente, la operación que se consolida actualmente, lleva un descuento final que alcanza el 50% de media, siempre con referencia a ese máximo histórico (por supuesto que hay diferencias, ya que a más lujo el descuento ronda el 40-45%, y a menos 50-55%, aproximadamente). Matthias Moreno Schmidt

07-12-2011
A punto de estallar la burbuja inmobiliaria en China

Los chinos miran al cielo por si caen ladrillos y es que ya son varios los especuladores y promotores chinos, los que se han llevado el primer ladrillazo, provocándoles un solemne chichón, en el que no se ven estrellas sobre la cabeza sino estrellados. La historia que aquí aconteció en la última década, ahora se repite en China. China ha liderado las tasas de crecimiento del PIB a nivel mundial en los últimos años, lo cual a nadie extrañaba en vacas gordas, pero ¿cómo lo hacían en vacas flacas y con semejante crisis mundial? Los analistas apuntan a que la vacuna les ha vendido por el consumo interno, que con 1.600 millones de chinos es mucho consumo, sobre todo si estos emulan vivir al estilo europeo o mejor aún, intentando cumplir el sueño americano, a la mandarina. Es humano querer vivir mejor, pasar del comunismo a un capitalismo, aunque sea descafeinado es mejorar, poder acceder a bienes de consumo es vicioso, además las primeras veces que se consume se genera felicidad, y ya que nos ponemos, para que va a comprar un chino una bicicleta como antes, ahora se compra un coche, y los monótonos cuchitriles en los que vivían (casas a lo soviet), que solo cubrían la necesidad pero no el gusto, los cambian y se compran una casa con nuevas prestaciones, con más confort, como debe ser. Pues así llevan 18 años, comprando como chinos y creciendo extraordinariamente, pero con un IPC descontrolado, así que al gobierno no se le ha ocurrido otra cosa que cortar el grifo de la financiación. Y esto ha provocado un parón en la venta de viviendas y a partir de aquí podríamos enlazar con nuestra reciente historia o con la prensa española, europea o americana, de hace 5 años, la crisis a punto de llegar a causa del ladrillo. De todo lo negativo hay que sacar algo positivo, y es que estamos un poco mejor que ellos, en el sentido de que eso (el bajón), ya lo pasamos y estamos saliendo, aunque las estamos pasando canutas, pero poco a poco llegamos al final de una mala digestión y allí, se están poniendo como chinos y empiezan los primeros retortijones y ardores.

07-12-2011
HERZLICH WILLKOMMEN AUF UNSERER NEUEN WEBSEITE

Herzlich Willkommen auf unserer neuen Webseite, mit vielen Neuheiten und Verbesserungen. Es gibt nun mehr Info zu den Objekten, aktuelle News, google-maps und vieles mehr. Momentan müssen wir uns noch für einige Fehler der neuen Seite entschuldigen, sie ist noch im Bau bis ca. Ende November. Gerne nehmen wir Ihre konstruktive Kritik entgegen.Vielen Dank für Ihr Interesse.Viele Grüsse,Matthias Moreno Schmidt

07-12-2011
CRECE LA COMPRA DE VIVIENDA POR PARTE DE EXTRANJEROS

La inversión de nuestros vecinos europeos, ha crecido un 32,8% en el primer semestre de año, en lo que a compra de casas en España se refiere, algo no visto desde 2008. "Señores compren que estamos de SALDO", ese podría ser el eslogan, ya que esto no pasa desde 2008, según el Banco de España. Hubo un poco de estancamiento en el 2009 y 2010, pero estos jubilados de Europa no pueden esperarse mucho para venirse a tomar el sol, por que si no, lógicamente se les pasa el arroz. Hemos preguntado desde MORENO SCHMIDT – Inmobiliaria, a varios extranjeros que han comprado con nosotros qué opinan, y la verdad es que la respuesta no varía, para ellos somos los reyes del ocio, del sol, magníficas playas, buena sanidad y buenos alimentos, que antes éramos muy caros y ahora baratos, así que para qué esperar. Qué razón tienen. Matthias Moreno Schmidt

07-12-2011
ZAPATERO TAMBIEN TIENE QUE BAJAR PARA VENDER

Todos estamos metidos en la crisis y la familia Zapatero-Espinosa, no está exenta de la misma. Nuestro presidente ha conseguido vender su chalet, que compró en el pico del boom inmobiliario de 2007, por 440.000.-€, en plena crisis, por 280.000.-€, lo cual supone una pérdida patrimonial de un 36%. La vivienda que se ha vendido se encuentra en la urbanización El Mirador de Vera, y es que D. José Luis y Dña. Sonsoles están construyendo un gran chalet valorado en un millón de euros en León. No es una excepción, en MORENO SCHMIDT hemos calculado una reducción similar entre esos años y es que para vender, no hay otra que estar en precios de crisis.

07-12-2011
EL GOBIERNO BAJA AL 4% EL IVA DE LA VIVIENDA NUEVAgr

En el segundo plan de reducción del déficit, el gobierno ha decidido estimular el mercado inmobiliario, rebajando el impositivo del IVA del actual 8% al 4%. Muchos de nuestros clientes nos han preguntado en MORENO SCHMIDT – Inmobiliaria, cuál era nuestra opinión al respecto, como afectará e influirá en la crisis y si realmente a quien más beneficia, es a los bancos o no. Hay que hacer una precisión, ya que esta rebaja solo afectará a viviendas nuevas y no al mercado de segunda mano, y dentro de lo nuevo tampoco beneficiará a locales comerciales, ni naves industriales, ni terrenos, ni garajes, ni trasteros, solo estos 2 últimos, en el caso de que sean adquiridos de forma conjunta con la vivienda. Me parece incompleta la medida y en cierto modo contradictoria, ya que quien compre a un promotor un garaje con trastero, no se beneficiará del descuento, y sí lo hará el que a esa compra le sume una vivienda. Lógicamente toda bajada de impuestos tiene un efecto positivo en el consumo y a quien primero beneficia es al comprador, que puede sentirse estimulado por el ahorro y definitivamente tomar la decisión de comprar ahora, pero muchos medios de comunicación han querido ver un guiño a los bancos y promotores. Realmente creo que sí lo hay. Sobre todo esto va a contribuir a mejorar la contabilidad de bancos y cajas, en el sentido, que si se venden más casas nuevas, los promotores cancelan sus préstamos, los cuales muchas veces estirados en el tiempo y/o con alta morosidad, aliviarán esas heridas que han abierto en la banca, aunque no creo que sea ni mucho menos la solución a sus problemas de liquidez, si pienso que cualquier ayuda es buena. Por último, esta medida va a hacer que en igualdad de condiciones se venda antes una vivienda nueva (con un IVA del 4%) que una usada (con un ITP del 7%), por lo que LA VIVIENDA DE SEGUNDA MANO VOLVERÁ A BAJAR. Ojalá que las consejerías de hacienda de las comunidades, también bajen el impuesto de transmisiones patrimoniales (actualmente en un 7%) y también estimulen la compraventa de segunda mano, pero con la que está cayendo, esa breva no caerá. Matthias Moreno Schmidt

07-12-2011
Atrapado con una hipoteca asequible o pagar mucho y ser libre

¿Qué preferimos? Hipotecas más baratas o más caras, pero con dación en pago. Esta es la pregunta del millón, supongo que fácil de contestar por los adinerados, que preferirán una hipoteca muy barata, puesto que saben que van a cumplir sin problemas, también lo tendrán claro los menos pudientes, que verán las ventajas en una hipoteca con puerta de salida, en cuanto la cosa se ponga fea y se compliquen, que no se vean atosigando toda la vida por el banco, ya que la actual ley hipotecaria compromete a los hipotecados con sus bienes presentes y futuros. En otros países, como sobre todo los anglosajones, solo se responde de los bienes hipotecados, por ello vemos diariamente como ingleses, con casas en España, y que no consiguen venderla, no se complican, no señor, se acercan a su entidad bancaria y les dejan las llaves de su casa de veraneo y que el banco se las gobierne, pensando que su compromiso está resuelto, pero ni mucho menos. Aquí se firma hasta que la muerte nos separe. En los últimos días hemos visto que la plataforma 15-M, propugna introducir en la previsible nueva ley hipotecaria, la dación en pago, como gran novedad, los bancos dicen que no hay demanda para hipotecas caras y sin garantías personales. Es cierto una cosa, si los bancos tienen menos garantías encarecerán el precio del dinero (más intereses en las hipotecas), habrá mas morosidad, se concederán menos préstamos hipotecarios y por último pondremos una piedra más en el camino para salir de la crisis, por otro lado evitaremos los desahucios de los últimos meses. ¿Qué opináis? En Moreno Schmidt, vemos en abierto un debate apasionante, donde te ves mejor - Atrapado y pagar poco por la hipoteca o pagar mucho pero ser libre.